Selbsthypnose – Anleitung für Anfänger

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Selbsthypnose – Anleitung für Anfänger 2017-07-20T10:54:52+00:00

Was ist Selbsthypnose?

Die Selbsthypnose ist ein Teilbereich der Hypnose, den du ganz alleine ausüben kannst. Hierfür benötigst du keinerlei Vorkenntnisse, auch wenn es von Vorteil ist, wenn du bereits einmal eine Entspannungstechnik wie das Autogene Training erlernt hast oder Erfahrung im Bereich Meditation hast. Bei der Selbsthypnose hypnotisierst du dich selbst, benötigst also keine weitere Person. Auch auf Audiohypnosen, die du dir im Internet oder auf CD anhören kannst (sogenannte Ablationshypnose), bist du im Fall der Selbsthypnose nicht angewiesen. Es gibt verschiedene Varianten, sich selbst in einen Trancezustand zu versetzen. Selbsthypnose basiert auf Autosuggestion, was bedeutet, dass sich das Bewusstsein auf eine trancefördernde Vorstellung konzentriert. Hierfür gibt es keine standardisierte Vorgehensweise sondern unzählige Durchführungswege, die für unterschiedliche Zielsetzungen wirksam sind. Wie du Selbsthypnose lernen kannst, erklärt dir Hypnosecoach David-Leonard Köppen in seiner Selbsthypnoseanleitung.

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Es gibt viele Möglichkeiten, wie du dich mental selbst beeinflussen kannst. Auch das bekannte Autogene Training zählt zum Bereich der Selbsthypnose und wurde von seinem Begründer ursprünglich sogar als „Autogenes Training zur Selbsthypnose“ betitelt, was sich aber mit der Zeit immer mehr abkürzte und heute kaum noch bekannt ist. Auch Meditation, Suggestionen und anderes Mentaltraining führen zu ähnlichen Ergebnissen. Selbsthypnose unterscheidet sich von der Fremdhypnose, die zum Beispiel im Rahmen einer Therapie erfahren werden kann. Im Falle der Selbsthypnose versetzt du dich selbst in einen Zustand der Trance. Das ist für viele Menschen am Anfang kein leichtes Unterfangen und fällt teilweise sogar richtig schwer. Die gute Nachricht ist jedoch, dass jeder Selbsthypnose lernen kann. In diesem Trancezustand ist das Gehirn sehr viel empfänglicher für Suggestionen, da hier das Unterbewusstsein angesprochen wird, während das eigentliche Bewusstsein zwar parallel mitläuft, aber in den Hintergrund rückt.

Auch bei der Fremdhypnose (hier findest du einen interessanten Beitrag zur Erforschung der Wirkung von Hypnose auf das Gehirn) bist es eigentlich du selbst, der sich in den Trancezustand versetzt und dein Unterbewusstsein für Suggestionen öffnet, während der Hypnotiseur dir hilft, die Entspannung zuzulassen. Niemand kann einen anderen Menschen durch Hypnose kontrollieren. Vergiss, was für Vorstellungen du vielleicht aus Filmen oder Geschichten kennst. Kein Hypnotiseur hat die Fähigkeit, dich zu Dingen zu bewegen, für die du nicht selbst bereit bist. Während einer Fremdhypnose bist du dir die ganze Zeit im Klaren darüber, was mit dir passiert. Du verlierst niemals die Kontrolle. Im Grunde handelt es sich daher auch hier bereits um eine Selbsthypnose. Die Selbsthypnose kann jederzeit von dir beendet werden. Wenn du dich wirklich auf die erlernte Technik einlässt und bereit für Veränderungen in deinem Leben bist, wirst auch du schnell merken, welche positiven Einflüsse Selbsthypnose auf dich haben wird. Übrigens ist die Entspannung, die du auch in der Hypnose erlebst ein sehr natürlicher Zustand des Geistes, den wir zum Beispiel ähnlich auch in der Zeit kurz vor dem Einschlafen erleben, wenn wir den Tag noch einmal revue passieren lassen und dabei schon langsam in den Schlaf gleiten. Hier ist das Unterbewusstsein oftmals bereits schon aktiv. In diesem Zustand ist das Gehirn empfänglicher für Suggestionen als im Wachzustand.

Weitere Fragen

Befindest du dich im Wachzustand, ist dein Bewusstsein in der Lage, deutlich schneller zu denken, als du sprechen kannst. Das kennst du sicherlich aus vielen Situationen. Wenn dir jemand eine Frage stellst, wägst du instinktiv deine Antwort blitzschnell in deinem Kopf ab, analysierst dabei das Gesagte deines Gegenübers und ziehst Schlüsse, ohne dass dabei viel Zeit vergeht. Die Fähigkeit des Schnelldenkens führt im Alltag leider auch oft zu Stress, bedingt durch einen konstanten Gedankenfluss, der auch auf die Konzentration schlagen kann oder Frust auslöst. Schnelldenken hilft aber auch dabei, abzuwägen, wie du etwas, das du hörst oder gesagt bekommst, interpretieren sollst. Dein Bewusstsein entwickelt dabei automatisch Muster, wie es auf bestimmte Aussagen reagiert. Das kann auch kontraproduktiv sein.

Ein Beispiel: Ein Raucher bekommt oft zu hören, dass seine Sucht sich negativ auf seine Gesundheit ausübt. Sein Bewusstsein hat hierfür bereits die besten Gegenargumente parat, zum Beispiel, dass es viele Menschen gibt, die trotz ihrer Nikotinsucht ein hohes Alter erreicht haben. Das Bewusstsein ist darauf trainiert, dein Handeln zu unterstützen, auch wenn das Unterbewusstsein weiß, dass das Rauchen tatsächlich schädlich für die Gesundheit ist. Wie kannst du das ändern? Zum Beispiel durch Selbsthypnose! Im Zustand der Trance, den du durch Selbsthypnose erfahren kannst, verlangsamt sich dein Denkprozess. Suggestionen gelangen nun viel einfacher in dein Unterbewusstsein, egal ob von jemand anderem oder dir selbst vorgesprochen. Die gesamte Aufmerksamkeit des Unterbewusstseins zentriert sich im Zustand der Trance in den Suggestionen, die du dir bei der Selbsthypnose vorsagst. Dadurch, dass du nicht abgelenkt und voll konzentriert bist, verinnerlichst du die Suggestionen. Wenn dein Unterbewusstsein immer wieder mit einer bestimmten Suggestion konfrontiert wird, zum Beispiel, dass du das Rauchen lieber bleiben lassen solltest, weil dir Nikotin nicht schmeckt und dir davon übel wird, dann wirst Du auch im Wachzustand immer weniger das Bedürfnis nach einer Zigarette verspüren. Dein Körper wird gegen die Suggestion nicht ankämpfen, sondern sich nach ihr richten.

Was kann Selbsthypnose also für dich tun? Stell Dir vor, dass dein Bewusstsein konstant von einer Art Mauer umgeben ist. Dahinter befindet sich das Unterbewusstsein, das nur dann ansprechbar ist, wenn die Mauer Risse oder Löcher bekommt. Im Trancezustand fängt die Mauer an zu bröckeln. Suggestionen haben nun die Möglichkeit, einen Weg hinter die Grenze des Bewusstseins zu finden, der ihnen im Wachzustand verborgen bleibt. Das kannst du zu deinem Vorteil nutzen! Es gibt viele Anwendungsbereiche, für die du die Suggestionen verwenden kannst.

Selbsthypnose ist für sehr viele Bereiche anwendbar, die sich kaum von den Anwendungsgebieten der Fremdhypnose unterscheiden. Du kannst sie vielseitig einsetzen, zum Beispiel, wenn du eine Sucht unter Kontrolle bekommen möchtest, Entspannung suchst oder dein Selbstbewusstsein steigern willst. Stimme sie einfach auf deine persönlichen Bedürfnisse ab. Aber Achtung: nur in äußerst seltenen Fällen stellt sich bereits nach einmaliger Selbsthypnose eine deutliche Veränderung ein. Wenn du die Tranceintensität verstärken willst, solltest Du die Selbsthypnose regelmäßig wederholen. Kontinuierlich wirst du einen Unterschied bemerken und dich besser fühlen.

Verwende die Selbsthypnose zum Beispiel für folgende Bereiche:

  • Um Angstzustände, Depressionen und Phobien zu bekämpfen
  • Als Raucherentwöhnung und gegen andere Suchtprobleme
  • Zur Gewichtsreduktion und Unterstützung einer Diät
  • Als Therapie gegen Schmerzen und Krankheiten wie Allergien oder Asthma
  • Zur Behandlung von Schlafstörungen
  • Als Mittel für den Stressabbau
  • Zur Entspannung
  • Bei Liebeskummer
  • Zur Steigerung deines Selbstbewusstsein und Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen
  • Zur Leistungsoptimierung (zum Beispiel beim Sport, aber auch im Beruf)

Dies ist lediglich ein kleiner Bereich der möglichen Anwendungsgebiete. Du benötigst für die Selbsthypnose keinerlei Utensilien, auch ein bestimmter Raum ist nicht notwendig. Wende die Hypnose immer dort an, wo du dich wohl fühlst. Das kann die Couch, ein Sessel aber auch ein Platz am Tisch sein. Lade dir jetzt die Selbsthypnose-Anleitung herunter und lerne, wie du dir etwas Gutes tun kannst.

Die Antwort ist ja. Jeder Mensch ist vom Prinzip her hypnotisierbar. Du musst also auch keine besonderen Voraussetzungen erfüllen, um dich selbst zu hypnotisieren. Alles was du benötigst ist die Fähigkeit, dich entspannen und konzentrieren zu können. Wenn du dich innerlich vehement gegen die Hypnose wehrst, wirst du natürlich kaum die gleichen Erfolge verspüren wie jemand, der sich voll und ganz auf die Erfahrung einlässt. Manche Menschen lernen die Selbsthypnose innerhalb einer Übung und können sie sofort mit hoher Wirksamkeit anwenden. Andere brauchen vielleicht etwas länger und müssen ein wenig üben, bevor sie sich darauf einlassen und eine Veränderung spüren. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, also gib nicht auf, wenn die Selbsthypnose nicht sofort die gewünschte Wirkung erzielt.

Jeder Mensch hat ein anderes Profil. Es kann zum Beispiel gut sein, dass es dir schnell gelingt, die Selbsthypnose als Schmerztherapie einzusetzen und körperliche Leiden zu vermindern. Stattdessen kann es dir wiederum schwer fallen, die Hypnose als psychologische Anwendung zu nutzen und zum Beispiel die Stärkung deines Selbstbewusstseins voran zu bringen. Natürlich kann es auch umgekehrt sein. Manche Menschen können sehr schnell in ihre eigenen Verhaltensmuster eingreifen und werden so zum Beispiel schon nach wenigen Hypnosebehandlungen rauchfrei. Ihnen fällt es vielleicht hingegen schwerer, die Anwendung zur Schmerzabschaltung zu nutzen. Es ist auch möglich, dass du zu den glücklichen Menschen gehörst, denen alles auf Anhieb gelingt. Es ist aber auch kein Problem, wenn du viel Zeit und Übung benötigst, um die Selbsthypnose effizient für dich nutzen zu können. Wem was warum besser gelingt ist individuell verschieden und leider noch nicht ausreichend erforscht. Tatsächlich kann es sein, dass es genetische Faktoren gibt, die beeinflussen, wie schnell Hypnose bzw. Selbsthypnose bei dir wirken kann. Genauere Forschungen, warum manche Menschen schneller auf Hypnose oder bestimmte Anwendungsgebiete reagieren, gibt es aber noch nicht.

Eine Frage, die häufig gestellt wird, ist ob Selbsthypnose eine Therapie ersetzen kann. Leider lässt sich das nicht pauschal beantworten. Viele Menschen, die sich für Hypnose interessieren, haben ein Problem, das sie lösen möchten und entscheiden sich bewusst gegen eine Therapie. Das kann verschiedene individuelle Gründe haben. Du solltest nicht erwarten, dass Selbsthypnose eine Therapie tatsächlich ersetzen kann, viel mehr solltest Du Selbsthypnose als Unterstützung betrachten, die du auch parallel zu einer Therapie anwenden kannst. In vielen Fällen kann es ratsam sein, sich mit einem Therapeuten zusammen zu setzen, denn ein Blick von außen kann manchmal sehr hilfreich sein. Viele Menschen scheuen sich aber davor, sich für eine Therapie zu entscheiden. Vielleicht hast du Angst davor, dich einem fremden Menschen zu öffnen, schämst Dich für deine Gedanken und Gefühle und empfindest es als unangenehm, einem fremden Menschen davon zu erzählen. Vielleicht möchtest du auch gar nicht so tief in dir graben und glaubst, dein Leben selber in den Griff zu bekommen. Viele Menschen haben schon erfolglose oder abgebrochene Therapien hinter sich und haben dadurch weiterhin mit Problemen zu kämpfen. Vielleicht hast du einfach den falschen Therapeuten gehabt. Selbsthypnose kann ein erster Schritt in die richtige Richtung sein, wenn du eine Lösung für zuhause suchst. Selbsthypnose ist eine Form der Eigentherapie und kann verschiedene Probleme behandeln. Gerade wenn du dir aber vielleicht gar nicht sicher bist, wo die Ursache deines Problems liegt, wird z.B. eine Gesprächstherapie oder ein Coaching die bessere Lösung sein. Sicherlich kannst du selbst am besten entscheiden, bis zu welchem Punkt du dich selbst durch Hypnose therapieren kannst. Um auf Nummer Sicher zu gehen solltest du bei Unsicherheiten aber lieber ein klärendes Gespräch mit einem Arzt, Psychologen oder einem (Hypnose-)Therapeuten führen.

Selbsthypnose ist nicht gefährlich. Der Zustand, der benötigt wird, um eine eigentliche Selbsthypnose durchzuführen (Trance) ist ein natürlicher Zustand des Körpers, den wir mehrmals am Tag erleben. Dazu gehört wie bereits erwähnt zum Beispiel die kurze Zeit bevor du in den Schlaf driftest, aber auch, wenn du beim Hören einer langen Rede abschaltest oder bei einer langen Autofahrt das Zeitgefühl verlierst. Durch Selbsthypnose führst du diesen natürlichen Zustand lediglich selbst herbei und nutzt ihn, um Suggestionen zu verinnerlichen. Stärke dadurch deine positiven Gedanken und Gefühle und ändere Verhaltensweisen, die sich negativ auf dein Leben auswirken. Lediglich bei Personen, die unter einer Psychose, z.B. der Schizophrenie, leiden, sollte Hypnose oder Selbsthypnose nicht angewandt werden.

Von Fremdhypnose wird gesprochen, wenn eine andere Person die Hypnose bei dir durchführt, zum Beispiel ein Therapeut. Ein Hypnose-Therapeut hat die Möglichkeit, dich in bestimmte Trancezustände- bzw. Tiefen zu versetzen, die du alleine nicht erreichen kannst. Das liegt zum Beispiel daran, dass du bei der Selbsthypnose aufgrund von Entspannung gelegentlich einschlafen kannst. Bei der Fremdhypnose hält dich jemand davon ab, in den Schlaf zu gleiten, so dass Suggestionen länger die Möglichkeit haben, in dein Unterbewusstsein zu dringen. Natürlich soll das nicht bedeuten, dass Selbsthypnose weniger wirksam ist. Im Gegenteil: Du kannst mit ihr ganz ähnliche Wirkungen erzielen, es bedarf lediglich ein wenig Übung. Selbsthypnose kann man lernen, auch wenn man keine besonderen Vorkenntnisse hat und noch nie eine Fremdhypnose erlebt hat.

Überschätze dich nicht!

Bevor Du mit der Selbsthypnose beginnst, gibt es ein paar Regeln, die du beachten solltest. Mach dir zunächst klar, für welchen Anwendungsbereich du die Selbsthypnose nutzen möchtest. Sie kann sehr hilfreich für dich sein, ersetzt aber keine Therapie. Wenn du ein tiefes Trauma hast, das du überwinden willst, ist z.B. eine Gesprächstherapie als Zusatz zur Selbsthypnose wichtig und empfehlenswert. Versuche nie, ein Trauma alleine zu beheben. Achte bei der Selbsthypnose immer auch auf deine Gefühle. Wenn sich etwas nicht gut anfühlt oder du glaubst, die Kontrolle zu verlieren, sammele dich und gehe zum Ausgangspunkt der Selbsthypnose zurück. In einer weiteren Übung kannst du dann beim nächsten mal einen Schritt weiter gehen und versuchen, tiefer in dein Unterbewusstsein einzutauchen.

Sei ausdauernd!

Übung macht den Meister. Was du für Selbsthypnose benötigst ist die Fähigkeit, dich entspannen und konzentrieren zu können, aber auch die notwendige Geduld. Alle Selbsthypnosen brauchen Zeit. Sei daher nicht enttäuscht, wenn du nicht gleich beim ersten Mal eine Veränderung spürst. Wenn du dir dieselben Suggestionen immer und immer wieder, zum Beispiel täglich über einen Zeitraum von mehreren Wochen, vorsprichst, kann das hingegen eine Menge bewirken. Stell dir vor, dass du bei jeder Selbsthypnose-Sitzung ein Hindernis überwunden hast und deinem selbst gesetzten Ziel etwas näher gekommen bist. So suggerierst du deinem Unterbewusstsein, dass du tatsächlich kleine Hindernisse überwindest und Ziele erreichst – der Zustand wird mehr und mehr zur Realität. Dieses geistige Bild sollte von dir nicht unterschätzt werden. Wenn dein Unterbewusstsein denkt, dass du etwas schaffen kannst, dann wirst du auch entsprechend handeln.

Nimm dir Zeit!

Selbsthypnose braucht Zeit. Du kannst dich nicht unter Zeitdruck entspannen, also schaff dir einen Raum, wo du vollkommen abschalten kannst und die Übungen ohne Störung von außen durchführen kannst. Übrigens kann es auch helfen, sich die eigenen Träume aufzuschreiben. Dadurch stärkst du deine Fähigkeit zur Visualisierung. Schon bald wirst du merken, dass du dich immer öfter an deine Träume erinnern wirst und sie mit der Zeit auch mehr und mehr grafischer werden. Hier eignet es sich, stets Zettel und Stift neben dem Bett liegen zu haben und unmittelbar nach dem Aufwachen aufzuschreiben, was du geträumt hast. Das hilft dir auch dabei, einen Überblick zu gewinnen, wie dein Unterbewusstsein bestimmte Dinge interpretiert.

Nun steht deiner ersten Selbsthypnose nichts mehr im Wege. Lade dir gleich unsere Anleitung runter und beginne mit einem ersten Versuch. Vielleicht kennst du auch schon das kostenlose Powernapping (hier) und bist darüber auf die Selbsthypnose-Anleitung gestoßen. Wenn dir unsere Produkte gefallen, freuen wir uns immer über Feedback und Verbesserungsvorschläge. Jetzt wünschen wir dir erst mal viel Spaß und Erfolg!