Die einzige ISO-Zertifizierte Hypnosepraxis in Leipzig

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Herzlich willkommen in meiner
Hypnose-Praxis in Leipzig!
Mit Hilfe von Hypnose ist es möglich,
selbstschädigende Verhaltensmuster zu durchbrechen, innere Konflikte zu lösen und lange gewünschte Veränderungen zu erzielen.
Auf dieser Seite finden Sie Allgemeines zur Hypnose, ihre Anwendungsgebiete, Blogartikel und MP3 – Audiohypnosen.

Mein Angebot umfasst unterschiedliche Lebensbereiche: Selbstbewusstsein stärken, Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion, Schlafprobleme, Beziehungsprobleme, Businesscoaching und einiges mehr.

Ich freue mich, dir in meiner Hypnose Praxis in Leipzig mit Empathie, Geduld und Ruhe Unterstützung geben zu dürfen, damit dudeine Ziele erreichen und Wünsche verwirklichen kannst.

Hypnoseangebote

  • Trennung vom narzisstischen Partner
  • Schwangerschaftsabbruch überwinden
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  • Geldblockaden / Erfolgsblockaden
  • entspannt fliegen
  • Gedankenkontrolle zurückerlangen
  • destruktive Verhaltensmuster auflösen
  • Schulprobleme
  • Mobbing

Allgemeines zum Thema Hypnose

Hypnose und hypnotherapie ist eine wissenschaftlich fundierte, psychotherapeutische Maßnahme, die vom wissenschaftlichen Beirat der Psychotherapie anerkannt ist und von vielen tausend Ärzten und Psychotherapeuten in Deutschland mit großen Heilungserfolgen praktiziert wird. Besonders bekannt ist die Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Hypnose, sowie die Milton-Erickson-Gesellschaft für klinische Hypnose welche einen großen Beitrag für die Hypnose als anerkannte Methode leistet. Das Gutachten der wissenschaftlichen Anerkennung finden Sie hier: Gutachten 2006. Hypnose nutzt den natürlichen Trance-Zustand als therapeutisches Hilfsmittel, um z.B. Suggestionen im Unterbewusstsein zu verankern. Die therapeutische Hypnose ist keinesfalls mit einer Show-Hypnose zu verwechseln und hat auch nichts mit Magie, Esoterik oder Spiritualität zu tun. Eine hypnotische Trance ist ein Zustand angenehmer körperlicher Entspannung, geistiger Fokussierung und Klarheit. Während der Hypnose befindet sich der Klient am Übergang zwischen Wachheit und Schlaf. In diesem Zustand ist das Unterbewusstsein geöffnet und empfänglich für Suggestionen. Mithilfe einer Hypnose Therapie oder eines Hypnose Coachings lassen sich tiefgreifende Veränderungen des Geistes erzielen und negative Verhaltensweisen und Muster durchbrechen. Der hypnotische Zustand ist jedoch keineswegs ein willenloser Zustand. Der Klient ist ein aktiver Zuhörer und entscheidet selbst, wie weit er bereit ist, eine geistige Veränderung zuzulassen.

Wie funktioniert Hypnose? – informativer Kurzbeitrag vom WDR.

Hypnose wird von den meisten Klienten als sehr angenehmer Trance-Ähnlicher Zustand empfunden. Menschen erleben die Hypnose als einen Zustand vollkommener Losgelöstheit und tiefer Entspannung. Die Hypnose ist jedoch kein willenloser Zustand, Sie sind während der Hypnose jederzeit im Stande, sich zu bewegen, zu sprechen und wahrzunehmen, was geschieht.

In der Wirkung der Hypnose gibt es verschiedene Trancezustände, die man grob in leicht, mittel und tief unterscheiden kann. Bei der leichten Trance (Somnolenz) ist das Wachbewusstsein leicht eingeschränkt und es tritt ein Zustand der Entspannung ein. Positive Suggestionen sind jetzt möglich. Bei der mittleren Trance (Hypotaxie) schränkt sich das Wachbewusstsein bereits viel deutlicher ein, Suggestionen sind weiterhin möglich, können aber z.B. auch unlogisch sein und werden trotzdem von Ihnen angenommen. Selbst in tiefer Trance (Somnambulismus) sind Sie absolut handlungsfähig, dennoch hat der Hypnotiseur in diesem Falle nahezu uneingeschränkt Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein. Diese Trancetiefe wird häufig bei chronischen Schmerzen eingesetzt um schmerzen lindern oder komplett ausschalten zu können. In dieser Trance-Tiefe wird der Zustand als schlaf ähnlicher Zustand beschrieben. Er kann Ihnen jetzt suggerieren, dass 2×2=5 ergibt und Sie werden es glauben. Der leichte und mittlere Trancezustand kann von den meisten Menschen in sehr kurzer Zeit erreicht werden und bietet Ihnen die Möglichkeit, positive Suggestionen, die der Hypnotiseur an Ihr Unterbewusstsein schickt, zu verinnerlichen. Sie können sich jederzeit selbst aus dem Zustand der Trance lösen, wenn Sie sich nicht wohl fühlen. Versuchen Sie, sich bildlich vorzustellen, wie Ihr Bewusstsein funktioniert. Zwei Ebenen sind dafür verantwortlich, wie es Ihnen geht, dazu gehört das Wachbewusstsein und das Unterbewusstsein. Letzteres sorgt u.a. dafür, dass unser Körper funktioniert und steuert Atmung, Herzschlag und lebenstüchtige Funktionen, auf die Sie normalerweise keinen Einfluss haben. Im Gegensatz zu unserem Wachbewusstsein, das sich z.B. während des Schlafes ausschalten lässt, ist das Unterbewusstsein immer aktiv. In einer Hypnose findet man einen Weg um das Unterbewusstsein so zu verändern, dass die gewünschte positive Veränderung stattfinden kann.

In diesem Blogartikel findest du eine ausführlichere Erklärung über Hypnose im Allgemeinen.

Generell kann man davon ausgehen, dass jeder geistig und körperlich gesunde Mensch hypnotisierbar ist. Allerdings gibt es bestimmte Voraussetzungen, um einen optimalen hypnotischen Zustand zu erreichen. Vor allem aber ist die Bereitschaft, sich hypnotisieren zu lassen, unumgänglich.

Die erste Hypnosesitzung beginnt mit einer intensiven Besprechung, in welcher vorhandene Probleme und mögliche Ursachen erörtert werden. Je mehr Informationen ich von Ihnen erhalte, desto spezifischer kann ich arbeiten. Nach dieser ersten Besprechung machen Sie es sich, wenn sie bereit sind, auf der Couch bequem und können einfach entspannt liegen, während ich Sie mit meinen Worten sanft in eine angenehme Entspannung führe. Sobald der gewünschte Trancezustand erreicht ist, beginnt die eigentliche Hypnose. Nach einer vorab festgelegten Zeit wird der Hypnosezustand sanft aufgelöst, sodass Sie wieder vollkommen wach und munter sind.

Besonders Menschen, die viel in der Öffentlichkeit stehen, haben es häufig schwer, als verletzliche Menschen wahrgenommen zu werden, die mit ähnlichen Probleme zu kämpfen haben wie jeder andere auch. Anonymität, Vertraulichkeit und Diskretion ist mir ein persönliches Anliegen und erhält höchste Priorität. Ich gewährleiste daher eine sehr diskrete Behandlung, die unter keinen Umständen nach außen getragen wird.

In meiner Hypnosepraxis in Leipzig biete ich einmal im Monat Einzelpersonen mit einem niedrigen Einkommen die Möglichkeit, mein Hypnose-Coaching kostenlos in Anspruch zu nehmen. Ich möchte Personen, die aus schwierigen sozialen Verhältnissen kommen und, oder wenig Geld zur Verfügung haben, preislich entgegenkommen. Bei einem „Sozialen Honorar“ entscheidet der Therapeut selbst, zu welchen Konditionen er verringerte Preise anbieten kann und möchte. Ich habe mich dazu entschlossen, mein Hypnose-Coaching einmal im Monat komplett kostenlos anzubieten. Die Voraussetzung dafür ist ein Nachweis über Ihre Bedürftigkeit (z.B. ein ALG2-Bescheid, Leipzig-Pass o.ä.).

Sie sind finanziell schlechter gestellt, möchten das Hypnose-Coaching aber dennoch gerne nutzen? Bewerben Sie sich bei mir! Schildern Sie mir Ihr Problem und welche Schritte Sie bereits dagegen unternommen haben. Auch ob Sie bereits Erfahrung mit Hypnose haben, wie Sie auf die Hypnose-Technik aufmerksam geworden sind und welche Themen Sie besonders interessieren sind erwähnenswert. Wenn ich das Gefühl habe, dass eine Hypnose-Behandlung für Sie die richtige Wahl ist und ich davon überzeugt bin, Ihnen helfen zu können, haben Sie die Chance, mein kostenloses Coaching in Anspruch zu nehmen. Senden Sie mir Ihren Nachweis über die Bedürftigkeit im Anhang mit. Ich werde Ihre Anfrage prüfen und mich schnellstmöglich bei Ihnen zurückmelden.

Scheuen Sie sich nicht mir zu schreiben! Bitte senden Sie eine Nachricht an: [email protected]

Eine häufige Frage, die ich gestellt bekomme ist, ob man eine Hypnose auch testen könnte, um zu erfahren, wie es sich anfühlt und ob es funktioniert. In meiner Praxis ist das leider nicht möglich, da jede Hypnose sehr zeitaufwendig ist. Stattdessen haben Sie jedoch die Möglichkeit, ein von mir aufgenommenes „Powernapping“ (Kurzschlaf-Training) online zu hören und somit einen ersten Eindruck zu gewinnen, wie sich ein Hypnose-Coaching bei mir anfühlen und anhören würde. Wenn Sie sich entspannen können, vereinbaren Sie als nächsten Schritt gerne einen persönlichen Termin. Kostenloses Hypnose-Powernapping von Reset Your Head

Das Thema Selbsthypnose ist vor allem für Menschen spannend, die den Weg zu einem Hypnose-Coach noch nicht gehen möchten und/oder Hypnose erst einmal für sich selbst entdecken möchten. Auch Techniken und Methoden zur Entspannung sind bereits ein erster Schritt in Richtung Selbsthypnose. Falls Sie sich angesprochen fühlen, können Sie mit meiner kostenlose Selbsthypnose Anleitung für Anfänger zu Hause ganz alleine ausprobieren, ob Selbsthypnose etwas für Sie ist. Hierfür sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich und Sie können sofort beginnen. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen!

Die Geschichte der Hypnose reicht bis zu den Ursprüngen der Menschheit zurück und ist somit eine der der ältesten Therapieformen der Welt. Als natürliche Heilmethode lässt sich mit Hypnose eine ganze Reihe von psychischen und auch körperlichen Problemen behandeln, denen psychosomatische Ursachen zugrunde liegen. Bevor Sigmund Freud um 1900 die Psychoanalyse entwickelte, galt Hypnose sogar als einzige Form der Psychotherapie. Ihre Geschichte reicht bis ins Jahr 4000 v. Chr. zurück, denn bereits in frühen menschlichen Kulturen war Hypnose bzw. Trance ein Bestandteil von (Heil-)Ritualen. Dass schon das älteste Volk der Menschheit, die Sumerer, erfolgreich mit Hypnose gearbeitet haben, ist aus erhaltenen Schriften aus dieser Zeit belegt. Auch Schamanen setzten u.a. Trommelrhythmen dazu ein, Menschen in einen Trancezustand zu versetzen, wodurch sie zugänglicher für positive Suggestionen und Heilung waren.

Hypnosetherapie (oder auch „Hypnotherapie“) als Bestandteil ärztlicher und priesterlicher Praktiken hat eine lange Tradition. Die erste schriftliche Darstellung einer Hypnose erfolgte im 15. Jahrhundert v. Chr. im alten Ägypten. Im sogenannten Papyrus Ebers ist eine Aufzeichnung von medizinischen Texten enthalten, die auch Hypnose als therapeutisches Mittel beschreiben. Als Begriff wurde damals “Tempelschlaf” verwendet. Der Name findet sich auch im antiken Griechenland wieder. Im 4. Jahrhundert v. Chr. gab es dort spezielle Schlaftempel, in denen Prieser kranke Menschen in den Trancezustand versetzten und mit Hilfe von positiven Suggestionen behandelten. Es ist kein Zufall, dass sich das Wort “Hypnose” vom griechischen Wort “hypnos” ableitet: Schlaf. Dass Hypnose eigentlich ein Zustand zwischen Schlafe und wach sein ist und ein anderer Begriff daher treffender gewesen wäre, erkannte man erst, als der Name sich bereits eingebürgert hatte.

Die Geschichte der Hypnose offenbart, wie viele Umwege die Methode gehen musste, bis sie als therapeutisches Mittel anerkannt wurde. Es sollte noch viele Jahrhunderte dauern, bis der Wiener Arzt Franz Anton Messner 1734-1815 die Hypnose zunächst als “magnetisches Heilen” wiederentdeckte und unter dem Begriff “Mesmerismus” weltweit bekannt machte. Er war auch derjenige, der im 17. Jahrhundert der Hypnose etwas Phantastisches anhaftete und ihr damit ein bis heute gebliebenes Image verlieh, das nicht der Wahrheit entspricht. Für Hypnose ist kein besonderes Hilfsmittel erforderlich, ein Hypnotiseur benötigt weder ein Pendel noch eine Uhr oder Ähnliches. Messner führte das auf den eigenen Magnetismus zurück, den er auf seine Patienten übertrug, indem er sie von oben bis unten körperlich abstrich. Seine Heilerfolge sorgten unter Ärzten für negatives Aufsehen, so dass Messner letztendlich nach Paris fliehen musste, was ihn allerdings nicht davon abhielt, am königlichen Hof weiterhin berühmte Mitglieder wie Marie-Antoinette mit Hypnose zu behandeln. Dass Hypnose teilweisen einen schlechten Ruf hat, ist aber auch auf die Inquisition zurück zu führen. Schon vor Messner wurde Hypnose als Wissen von Hexen oder Werk des Teufels gesehen. Vor allem im Mittelalter hielt man Hypnose für Zauberei. Heute gibt es für die Vorgänge, die bei der Hypnose im Körper passieren, wissenschaftliche Erklärungen. Außenreize werden während der Trance abgeschaltet, das Unterbewusstsein tritt in Erscheinung und ist offener für Suggestionen.

Der Begriff “Hypnose” wurde erstmals 1843 vom englischen Arzt James Braid verwendet. Im 19. Jahrhundert war die Medizin noch unterentwickelt und so gab es kaum eine Methode zur Schmerzbekämpfung. Hypnose wurde damals erfolgreich als Mittel zur Betäubung angewandt, zum Beispiel bei Operationen. Später wurde sie u.a. durch die Verwendung von Lachgas abgelöst. Braid trug stark dazu bei, dass Hypnose auch wissenschaftlich Anerkennung fand. Dass Menschen unter Hypnose zugänglicher für Suggestionen sind und auf eine besondere Art und Weise sehr konzentriert agieren, belegte er unter anderem durch Experimente aus seinem Familienkreis. Durch die Fixierung der Augen auf einen Gegenstand rief Braid bei seinen Patienten eine Art Müdigkeit hervor, die zu einem schlafähnlichen Zustand führte, der zur Heilung beitragen konnte. 1843 erschien sein erstes Buch, das zunächst nicht ernst genommen wurde. Lediglich der Pariser Arzt A.A. Liébeault überprüfte und bestätigte Braids Ergebnisse, doch auch sein Buch erntete fast 20 Jahre später weiterhin Hohn und Spott.

Dass Hypnose heute offiziell gegen vielerlei Leiden eingesetzt wird, ist letztendlich dem französischen Professor H. Bernheim zu verdanken. Er las die Bücher, schenkte ihnen Glauben und veröffentlichte abermals ein Buch. Als dieses im Jahr 1886 erschien, hatten hypnotische Phänomene bereits mehr an Bedeutung erlangt. Es war Bernheim dadurch möglich, seine Methode an einer Klinik im französischen Nancy erfolgreich einzusetzen. Er tat sich daraufhin mit Liébeault zusammen und schuf die sogenannte “Schule von Nancy”, in der die wissenschaftliche Anwendung von Hypnose niedergeschrieben war und die eine wichtige Rolle in der Geschichte der Hypnose spielte. Wissbegieriger Schüler dieser Lehre war später u.a. Sigmund Freud.

Als Begründer der Autosuggestionen gilt der Arzt Emile Coué (1857-1926). Er behauptete zurecht, dass jede Hypnose auch eine Selbsthypnose sei, in dem beim Patienten durch Suggestionen eine sehr starke Vorstellungskraft hervorgerufen wird. Indem er Menschen darin stärkte, sich selbst durch Autosuggestionen zu heilen, stärkte er auch die Eigenverantwortung seiner Patienten.

I.H. Schultz entwickelte mit dem Autogenen Training eine therapeutische Methode, die auch als Selbsthypnose bezeichnet werden kann. In den USA ist es vor allem der Hypnosetherapeut Milton Erickson gewesen, der Hypnose als therapeutisches Mittel voranbrachte. Heute wird Hypnose für viele Bereiche der psychotherapeutischen Medizin angewandt und ist ihren Ruf als Zauberei weitgehend losgeworden. Die Geschichte der Hypnose wird vor allem durch die aktuelle Forschung immer weiter vorangetrieben, so dass immer neue Studien regelmäßig ihre Wirksamkeit belegen.

Hypnose bringt Veränderung

Das Hypnose-Coaching ist eine Methode, mit der sich psychische Prozesse und Emotionen neu strukturieren und nachhaltige Veränderungen erzielen lassen.

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